Partneranzeigen

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November 6, 2018 12:00 pm Veröffentlicht von

Partneranzeigen – Der passive Weg lohnt sich

Partneranzeigen scheinen ja schon fast aus der Mode gekommen zu sein. Allerdings ist dies ein Trugschluss, wie man schon so mancher Tageszeitung entnehmen kann. Hier finden sich seitenweise Inserate, welche in der Hoffnung aufgegeben wurden, dass der passende Partner einen auf diesem Wege finden wird. Auch im Internet sieht dies nicht anders aus, denn hier bieten diverse Portale eine umfangreiche Rubrik dieser Art an, wobei die Reichweite einer solchen Suche natürlich deutlich größer ausfällt, als es in einer Zeitung jemals der Fall wäre. Was diese Anzeigen wirklich bringen und was man sich von ihnen versprechen kann, wurde an dieser Stelle mal etwas Genauer unter die Lupe genommen.

Partneranzeigen – Passiv aber dennoch wirkungsvoll

Partner-Anzeigen mögen auf den ersten Blick als eine sehr passive Methode erscheinen, um den Gefährten fürs leben zu finden. Allerdings entfalten gerade sie manchmal eine Kraft, die ein direktes Gespräch niemals haben könnte. Es sind kleinste Nuancen in den Formulierungen der Worte, die für so manchen schon darauf schließen lassen, ob ihm eine bestimmte Person sympathisch ist. Ohne selbst viel zu sprechen kann man auf diesem Wege das Wesentliche seiner Persönlichkeit preisgeben, wobei alles im Schutz der digitalen Anonymität geschieht.

Die Partner-Anzeigen sollten dabei natürlich auf einer Plattform platziert werden, die einen entsprechenden Zulauf hat. Gerade dort wo viele Mitglieder aktiv sind, werden nicht nur jene suchen die sich registriert haben, sondern auch Personen, die durch Suchmaschinen auf dieses Angebot gestoßen sind. Daher kann man im besten Fall mit einer großen Anzahl an Antworten rechnen, wobei es immer einen selbst überlassen bleibt, auf welchem man antwortet und auf welche nicht.

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Kleine Kosten für die große Liebe

Seriöse Portale werden sich grundsätzlich für die Schaltung einer Partneranzeige bezahlen lassen, wobei es aber auch durchaus Ausnahmen gibt. Daher darf man nicht verwundert sein, wenn ein kleiner Rechnungsbetrag verlangt wird. Zumeist fällt dieser aber wesentlich günstiger aus als eine Vollmitgliedschaft, denn es muss ja lediglich die Bereitstellung honoriert werden.

Der Vorteil an diesem Vorgehen besteht darin, dass alle Anzeigen in der Regel im Vorfeld geprüft werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass keine frivolen oder anderweitig schädlichen Texte platziert werden können. Zudem können auf diese Weise, reine Werbeangebote, die etwa zu pornografischen Seiten weiterleiten, komplett herausgefiltert werden. Derartige Angebote werden sich dort also nicht finden lassen.

Die Größe festlegen

Anders als in Zeitungen lassen sich bei den meisten Anbietern die Anzeigen in einem beliebigen Format – auch mit Bild – schalten. Hierdurch kann der erste Eindruck verstärkt werden. Die Größe der Anzeige liegt dabei allein bei Suchenden, sodass er mit diesem Vorgehen entscheidet, in welchem Umfang er auf sich aufmerksam machen möchte. Oftmals sind es grade die dezenten Angebote, die bestimmten Personen besonders auffallen, sodass man somit auch bestimmen kann, welcher Charaktertyp angesprochen werden soll.

Die Kommunikation über die Partneranzeigen verläuft dabei nicht anders als über die Plattform. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass der Nutzer hier aber eine Mail erhält, die dann alle weiteren Informationen preisgibt. Auf diese Weise muss man nicht zwangsläufig das Chatsystem benutzen und kann sich ganz ungezwungen auf die neuen Kontakte einlassen. All dies macht diese Anzeigen, zu einem idealen Weg einen Partner zu treffen, mit dem man vielleicht sein ganzes Leben verbringt.

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Mit und ohne Anmeldung

Ob die Anzeigen erst nach einer Anmeldung aufgegeben werden können oder sich auch ohne diese erstellen lassen, hängt ganz vom jeweiligen Anbieter ab. Ersteres bietet aber den Schutz, dass die persönlichen Daten erst dann herausgegeben werden, wenn man selbst es wünscht. Andernfalls wird die Nachricht zur eigenen Mail-Adresse weitergeleitet, wobei aber im Vorfeld geklärt werden muss, ob diese Adresse mit veröffentlicht wird. Hierfür bieten sich auch Vergleichsseiten zum Thema im Internet an, denn dort wird das entsprechende Vorgehen meist genauer erklärt.