KI-Medien
Was gekennzeichnet wird
Jedes KI-erzeugte Medium trägt einen sichtbaren Hinweis direkt am Inhalt — nicht auf dieser Seite, nicht in der Datenschutzerklärung, nicht hinter einem Aufklappen. Diese drei Sätze sind es:
- Mit KI erzeugtes Bild
- Mit KI erzeugtes Video
- Dieser Text wurde mit KI erstellt
Findest du ein Medium ohne Hinweis, das einen braucht, ist das ein Fehler von uns.
Was in den Dateien steht
Ein sichtbarer Hinweis kann beim Kopieren verlorengehen. Deshalb steht die Herkunft zusätzlich in der Datei, maschinenlesbar nach dem IPTC-Standard:
XMP-iptcExt:DigitalSourceType = http://cv.iptc.org/newscodes/digitalsourcetype/trainedAlgorithmicMedia
Nachprüfbar mit jedem Metadaten-Werkzeug, etwa exiftool. Eine .webm kann kein XMP tragen — dort steht die Aussage als Container-Angabe. Das ist schwächer, und es steht hier, statt verschwiegen zu werden.
Was wir nicht erzeugen
Keine Gesichter, keine erkennbaren Personen. Auf einer Partnerbörse sind erfundene Menschen genau das, wovor Nutzer Angst haben. Unsere Bildwelt zeigt Orte, Licht, Hände, zwei Tassen — nie ein Gegenüber, das es nicht gibt. Kein Profilbild auf dieser Seite ist KI-erzeugt; Profilbilder kommen ausschließlich von den Mitgliedern selbst.
Die Rechtsgrundlage
Art. 50 Abs. 2 der KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet dazu, KI-erzeugte Bild-, Ton- und Videoinhalte als solche zu kennzeichnen — in einem maschinenlesbaren Format und erkennbar für den Menschen, der sie sieht. Die Pflicht hängt am einzelnen Inhalt, nicht an der Seite.
Für die maschinenlesbare Markierung läuft die Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026. Wir setzen sie bereits um.
Warum überhaupt KI-Medien
Weil die Alternative Bestandsfotos wären — dieselben Paare, die auf hundert anderen Partnerbörsen lächeln. Eine erzeugte Szene kann genau das zeigen, worum es uns geht, und sie zeigt niemanden, der nichts davon weiß. Was sie nicht darf, ist so tun, als wäre sie fotografiert. Dafür ist diese Seite da.